Know-How

Das Leben soll nicht dümpeln. Es soll sprühen, erfüllt sein mit Erfolgen und Lebensfreude. Nicht immer ganz leicht bei all dem Stress.
Wer aber genau forscht – und das machen wir seit über einem Jahrzehnt – der erkennt versteckte Defizite im Körper, die dafür verantwortlich sein können, dass uns der Stress schwächt. 
Das darf nicht sein.
Wer seine Energie gut einteilt und sorgfältig mit ihr umgeht, indem er sie täglich wieder aufbaut, ist leistungsfähiger und hat mehr Spaß am Leben. Unsere Forschung kennt nur ein Ziel: Sie auf ein hohes Energie-Niveau zu bringen und Sie dort oben zu halten. Wir wollen Sie in Ihren Stärken stärken. Unser Ansatz ist ganzheitlich, Sie als Menschen stehen im Mittelpunkt.

Wir unterscheiden uns, weil wir uns um das Fundament Ihrer Gesundheit kümmern.

Unsere 7 Fakten und Tipps zu mehr Energie sind der Grundstein zum Erfolg. Sie sind praxiserprobt, vom Weltmeister an der Schanze bis zum Weltmarktführer am Bürotisch, aber auch an mehreren Tausend Patienten, die unseren Ratschlägen gefolgt sind.

 


Tipp 1

“Liebe Deinen Dünndarm”

Es gibt nur eine Nummer 1 für die Energieentstehung im Körper, und das ist der Dünndarm.

Der Dünndarm muss alle Nahrungsmittel so in ihre Einzelbestandteile zerlegen, dass wir sie über das Gefäßsystem in unsere Körperzellen aufnehmen können. Damit ist der Dünndarm die Verdauungszentrale Nummer 1, aber auch das wichtigste Resorptionsorgan. Isst der Mensch nun das Falsche, zur falschen Zeit, zu schnell oder davon auch noch zu viel, schädigt er seinen Dünndarm, aber damit auch alle anderen Organe des Körpers.
Die Folgen sind Müdigkeit, Trägheit, Lustlosigkeit, aber auch schnelleres Altern der Gelenke, der Gefäße und des Gehirns.


Der erste Schritt zur Gestaltung der eigenen Gesundheit beginnt mit dem Essen.

Deshalb: Essen Sie

zur rechten Zeit, (lieber abends weniger) das Richtige nur das, was ihr Dünndarm leicht verdauen kann. Das merken Sie sofort: keine Blähungen, kein Völlegefühl, kein dünner Stuhlgang in der richtigen Menge, aufhören beim ersten Sättigungsgefühl! und kauen Sie lange und oft (30x kauen vor dem Schlucken!)

Tipp 2

“Optimiere deine Energieausbeute. Mach den Check”

Die Nummer 1, der Dünndarm, muss perfekt funktionieren. 


Denn wer nicht weiß, wie gut der Dünndarm funktioniert, weiß auch nicht recht, mit was er ihn füttern soll. Machen sie unseren Energie-Check, der Ihnen Hinweise darauf gibt, wie gut ihr Dünndarm funktioniert. Nur wenn Sie kein Toilettenpapier beim Stuhlgang benötigen, brauchen Sie diesen Test nicht machen! 
Aber wenn Sie den Test machen, bekommen Sie ein Gespür für das, was Ihnen gut tut und was Sie besser meiden. Der einfache und geniale erste Schritt zu mehr Energie!

 

Tipp 3

“Teste aus, welches Essen dir gut tut”

Ein hohes Energieniveau ruft nach typspezifischer, individueller Ernährung


Denn wer tankt schon Diesel, wenn er Super braucht? Analysieren Sie mit Hilfe unseres kurzen Checks, mit welchen Lebensmitteln Sie am besten fahren. Erst wenn sie wissen, welcher Verdauungstyp sie sind, wissen Sie, was Sie weiterhin essen und was Sie besser reduzieren sollten. Allein dadurch können sie ihr Energieniveau rasch verbessern.

 

Tipp 4

“Defizite sind Energie-Lecks. Finde Sie!”

Das schwächste Organ entscheidet über Ihre Gesamtperformance.


Wir zeigen Wege auf, wie Sie Defiziten im Körper selbst auf die Schliche kommen. Wir geben Ihnen aber auch Tipps für neue medizinische Diagnostikverfahren, die versteckte, schwierig auffindbare Defizite ans Licht bringen.

DOC WEINGART Defizit Tipps 
Um Körpersignale besser zu verstehen finden sie eine Übersicht von Substanzen, deren Mangel bestimmte Defizitsignale erzeugen:

  • Magnesium – Schlafstörungen, Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen
  • Selen – immer wiederkehrende Infekte,
  • Eisen – rasche Erschöpfung, Leistungsschwäche, Müdigkeit
  • Vitamin B1 (Thiamin) – abnehmende Lernfähigkeit, Wundheilungsstörung
  • Vitamin B2 (Riboflavin) –mit Stress nicht mehr so gut umgehen können
  • Vitamin B5 (Panthothenat) – verzögerte Genesung von Krankheiten und Verletzungen
  • Vitamin B6 (Pyridoxin) – nervlichen Belastungen weniger gut gewachsen sein
  • Vitamin B12 (Cobalamin) – sinkendes Energieniveau

Wenn Ihnen Ihre innere Stimme sagt: "Vorsicht, das könnte sein!", dann sollten Sie unbedingt eine Blutanalyse durch Ihren Hausarzt machen lassen. Sollten die Blutwerte normal sein – was häufig vorkommt – Sie aber dennoch diese Symptome haben, wenden Sie sich an ein Speziallabor oder Spezialpraxis.

 

Tipp 5

“Bring deine Energie auf Trab. Setz dir Ziele”

Welche Ziele liefern täglich einen Energieschub?


Wissenschaftliche Untersuchungen an einer der berühmtesten Universitäten der Welt – der Harvard University in USA – belegen, dass eigene Ziele eine hohe Eintrittswahrscheinlichkeit besitzen, wenn Sie genau aufgeschrieben werden. Sie sollten dann möglichst einmal am Tage auch gelesen werden. Das ist die Nahrung für Ihr Unterbewusstsein. Es sehnt sich gerade danach, Sie Tag und Nacht dabei zu unterstützen, dass Ihre Ziele wahr werden. Das gibt den täglichen mentalen Energieschub!

Geniale Tipps um die eigenen Ziele zu finden:
Ureigene Ziele zu entwickeln ist nicht ganz einfach. Die meisten schaffen es nicht an einem Tag! Es ist ein Prozess – der sollte permanent bestehen. Eine große Hilfe dabei ist es, dem FBI zu folgen und ihr Leben auszuforschen.
Sie brauchen Ziele aus mindestens diesen 3 Bereichen:

  • F steht dabei für Freunde und Familie
  • B steht dabei für Beruf und für Bewegung – tägliche Bewegung
  • I steht für das ICH!

Arbeiten Sie fleißig daran. Es lohnt sich. Ziele sind die wichtigste Nahrung für Ihren Geist. Schreiben Sie Ihre Ziele auf – am besten in ein teures ledernes Buch mit leeren Seiten. Es wird zum wertvollsten Buch Ihres Lebens!

 

Tipp 6

“Beweg dich selbst, dann bewegst du Großes”

Wenn Du etwas ändern willst im Leben, bewege Dich!


Verstehen sie Bewegung als Energiequelle und definieren Sie Ihre eigenen Bewegungsziele. Manchmal reicht ein 15-Minuten-Lauf jeden Morgen, der ihren Körper in Schwung bringt und hält. Oder Steigen Sie aufs Fahrrad, gehen Sie ins Schwimmbad – aber bewegen Sie sich. Gehen Sie ins Fitness-Studio, lernen Sie eine Gymnastikart, die Sie täglich und überall machen können – gleichgültig ob auf Geschäftsreise, im Urlaub oder zu Hause.

 

Tipp 7

“Beweg dich selbst, dann bewegst du Großes”

Übergewicht kann belasten – Herz, Kreislauf, Dünndarm und auch ihr Energieniveau


Erreichen Sie Ihr optimales Gewicht und behalten sie es auch bei. Essen sie dünndarmgerecht und starten sie ihre "Fitwoch am Mittwoch" mit energiefördernder Ernährung. Wenn Sie eine Erholungspause brauchen, aber dafür keine Zeit ist, nehmen Sie einen DOC WEINGART REFOCUS. Haben Sie Hunger, wollen aber keine große Mahlzeit zu sich nehmen, holen Sie sich die Kraft der Natur mit 1-2 Teelöffeln DOC WEINGART RECHARGE, eingerührt in Ihren Lieblingsfruchtsaft – für Kalorienbewusste gerne auch in Wasser.

Die DOC WEINGART Ernährungstipps
Essentials der optimalen Ernährung

Raffinierten Zucker meiden - er ist der Darmflora-Killer Nr. 1
Die Darmflora entscheidet aber mit über Ihr Energieniveau! Zucker + Vollkorngetreide auf keinen Fall zusammen essen. Auch nicht Zucker mit Nüssen. Diese Kombination wirkt sich bei bereits bestehenden Verdauungsstörungen noch fataler aus als raffinierter Zucker allein gegessen. Vollkorngetreide oder Gemüse zusammen mit sauren Früchten bauen im Darm eine bioelektrische Spannung auf , die die Darmflora nachhaltig stört und zu Energieverlusten führt. Rohes Getreide und rohe Nüsse sollten auf keinen Fall zusammen mit Salz gegessen werden. Bei Verdauungsschwäche ist jedoch die Zufuhr von Salz notwendig. Für eine gute Magenfunktion benötigen wir Salz. 
Das "Abfallprodukt" der Magensäureproduktion sind die basischen "Säfte" der Bauchspeicheldrüse. Sind diese nicht ausreichend vorhanden, kann keine optimale Verdauung im Dünndarm erfolgen. (Steinsalz oder Himalayasalz favorisieren, da es noch weitere wertvolle Mineralien und Spurenelemente enthält.) Wann, welche und wie viel Lebensmittel zu sich nehmen?

Frühstücken wie ein König - Mittagessen wie ein Bürgersmann - Abendessen wie ein Bettler

Bei Verdauungsstörungen keine Rohkost nach 14.00 Uhr essen.
(Verdauungsstörungen erkennen Sie meist an Blähungen, an unregelmäßigem Stuhlgang und an dünnem und weichem, 
ungeformtem Stuhlgang.) Die Relation zwischen Eiweiß- und Kohlenhydratzufuhr sollte optimiert werden. Das ideale Verhältnis muss individuell ausgetestet werden. Zum Essen nur moderat trinken. Flüssigkeitsbedarf auffüllen zwischen den Mahlzeiten (ideal mit Wasser, verdünnten Fruchtsäften oder auch mit DOC WEINGART REFOCUS)

 

BE YOUR BEST